Schnelle Entwicklungen in den Anwendungen der Finanztechnologie verändern die Art und Weise, wie junge Menschen ihr Geld ausgeben. Handelsplätze befinden sich nun auf Smartphones, aber anstatt dass die Türen auf altmodische Weise verschlossen sind, sind sie geöffnet. Mit solchen Werkzeugen wird es einfacher, in Märkte einzudringen als zuvor. Bei näherer Betrachtung entwickeln sich Routinen um Bildschirmberührungen – die Häufigkeit der Trades, die Dinge, die den Nutzern in Bezug auf Geld auffallen, und die Entscheidungen, die getroffen werden, wenn Risiken entstehen. Ein Großteil dieses Trends wird von jungen Erwachsenen beeinflusst, die zwischen achtzehn und dreißig Jahren alt sind. Die Informationen wurden durch ausgefüllte Fragebögen mit geschlossenen Fragen bereitgestellt, die in Form von Zahlenanteilen und Diagrammen präsentiert wurden. Interessant ist das Verhalten der Zahlen unter den gegebenen Antworten. Es zeigt sich, dass FinTech-Tools es mehr Menschen ermöglichen, Finanzdienstleistungen zu nutzen, über Investitionen zu lernen, sie aber persönliche Entscheidungen treffen lassen. Dennoch führt einfacher Zugang über Online-Plattformen nicht nur dazu, dass Türen geöffnet werden, sondern auch zu mehr Handel, schnelleren Kauf-Verkauf-Transaktionen sowie durch Freunde im Internet und viralen Veröffentlichungen induzierten Impulsen. Die bemerkenswerteste Tatsache ist, dass der digitale Geldraum Wissen fördern und gleichzeitig einen impulsiven Einsatz entfachen kann. Wissenschaftler finden hier offensichtliche Lektionen – besonders für App-Entwickler, Pädagogen und Regierungsplaner – um klügere Gewohnheiten im Bereich der technologiegestützten Investitionen zu entwickeln. Junge Anleger investieren ihr Geld in die Online-Welt des Handels – sie springen, bevor sie schauen. Es ist nicht nur das Wissen, das Entscheidungen prägt, sondern auch die Gewohnheiten, die hinter den Entscheidungen liegen, die wir in unserem Alltag treffen. FinTech-Apps verändern den Geldfluss und transformieren die Muster der Geldbewegung, ohne großen Lärm zu machen. Die Risikobereitschaft steigt nicht nur aus Vernunft, sondern auch aus Stimmung, Moment und Erinnerung.
Dixit et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.