Zusammenfassung ZUSAMMENFASSUNG: Die hier berichtete Studie liefert Beweise für eine Annahme, die routinemäßig bei der Durchführung eines Audits getroffen wird - dass der U.S. Postal Service Bestätigungsanfragen, die schwierig oder unmöglich zuzustellen sind, an den Prüfer zurückschickt. Sechshundert Bestätigungsanfragen wurden an nicht vorhandene Adressaten und/oder nicht vorhandene Straßenadressen in 95 Städten gesendet, und der Prozentsatz sowie das Timing der zurückgeschickten Anfragen wurden analysiert. Die Verwendung eines vollständigen 2x2x2x3 Faktoriellen Designs ermöglichte die Bewertung der Auswirkungen von vier unabhängigen Variablen - Stadtgröße, Art des Empfängers, Art des Portos und Art des "Problems" oder Fehlers - sowohl für den Prozentsatz der zurückgegebenen Anfragen als auch für das Timing der Rücksendungen. In dieser Studie wurden 100 Prozent der Bestätigungsanfragen, die an nicht vorhandene Namen an nicht vorhandenen Adressen gesendet wurden, vom Postal Service als unzustellbar zurückgeschickt. Als jedoch ein bestehender Name (Adresse) verwendet wurde, wurden einige der Anfragen zugestellt, trotz der nicht vorhandenen Adresse (Namen). Insgesamt legen die Ergebnisse nahe, dass Prüfer gerechtfertigt sind, sich auf den U.S. Postal Service zu verlassen, um "Problem"-Bestätigungsanfragen zurückzugeben.
Ashton et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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