Die Diffusion-Kohäsion-Dynamik (DCD) Theorie hat erfolgreich von der Quanten-Dekohärenz bis zu zivilisatorischen Übergängen grenzüberschreitende evolutionäre Phänomene beschrieben und das Gesetz der kritischen Kopplung sowie das Gesetz der Informations-Energie-Dichteerhaltung und -transformation 1-8 etabliert. Dennoch bleiben drei grundlegende Fragen unvollständig beantwortet: Wie verhält sich ein System, wenn es physikalischen Grenzen naht? Welche geometrische Beziehung besteht zwischen der internen Effizienzverbesserung und dem extern manipulierbaren Bereich? Warum bringt jede Umorganisation dauerhafte Nettogewinne? Dieses Papier behandelt diese Fragen, indem es drei neue Prinzipien vorschlägt – das Gesetz der harten Grenzwiderstände, das Prinzip der Skalen-Dualität und das Prinzip der asymmetrischen Evolution. Das Gesetz der harten Grenzwiderstände führt absolute Grenzen ein, die durch die Planck-Dichte und den kosmischen Horizont festgelegt sind und eine erzwungene Umorganisation verlangen, wenn Extreme erreicht werden; das Prinzip der Skalen-Dualität zeigt, dass die interne charakteristische Skala L und die externe manipulierbare Skala R die Gleichung L 2R = konstant erfüllen, wodurch mikroskopische Verdichtung mit makroskopischer Expansion verknüpft wird; das Prinzip der asymmetrischen Evolution zeigt, dass zeitliche und skalare Asymmetrien zu einem nicht null geschlossenen Integrale des Kopplungsstrengths führen, welches die letztendliche Quelle des Nettogewinns ist. Zusammen bilden diese drei Prinzipien die vollständige dynamische Grundlage der DCD-Theorie, die diverse Phänomene von der Verdampfung schwarzer Löcher bis hin zu zivilisatorischen Sprüngen vereint und präzise engineering Blaupausen für die Gestaltung von niemals stagnierenden adaptiven Chips bietet.
Yasheng Li (Mittwoch,) untersuchte diese Frage.