Ziel: Die Betreuung eines Kindes mit zerebraler Lähmung (CP) kann erhebliche körperliche und emotionale Belastungen für Familien mit sich bringen. Solche Anforderungen führen häufig zu erhöhtem Stress, depressiven Symptomen und sekundären Gesundheitsproblemen. Diese Studie zielt darauf ab, die motorischen und Handfunktionen von Kindern, die Physiotherapie und Rehabilitation erhalten, zu untersuchen und zu analysieren, wie sich diese funktionalen Ergebnisse auf das elterliche Engagement und die emotionale Nähe beziehen. Materialien und Methoden: Sechsunddreißig Kinder mit CP im Alter von 4–12 Jahren und ihre Eltern nahmen teil. Die grobmotorische Funktion wurde gemäß dem Gross Motor Function Classification System (GMFCS) klassifiziert, während die Handnutzung mit dem Manual Ability Classification System (MACS) bewertet wurde. Das elterliche Engagement und die Zuneigung wurden mit der Family Impact Scale (FIS) und der Affection Scale (CS) gemessen. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Kinder betrug 8,3 Jahre; 10 waren Mädchen und 26 Jungen. Analysen ergaben eine starke positive Korrelation zwischen grobmotorischer Funktion und Handnutzung (p
Yıldırım et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.