Wir berichten über eine numerische Studie von Präbildverknüpfungen, die aus der Komposition von ungeraden äquivarianten angehobenen Abbildungen F:S3→S3 mit der Hopf-Faserung πH:S3→S2 entstehen. Für die kubische Hebung F3(z1,z2)=(z3 1,z3 2)/∥(z3 1,z3 2)∥ ist das Präbild eines regelmäßigen Zielwerts c eine stabile Drei-Komponenten-Verknüpfung. Wir zeigen, dass die drei Komponenten genau um 2π/3=120° im invarianten relativen Hopf-Phasen ψ=ξ1−ξ2 getrennt sind und dass diese Trennung über vier Ebenen der Gitterverfeinerung (48000 bis 384000 Stichprobenpunkte) stabil bleibt. Dies bietet einen kontinuierlichen geometrischen Ursprung für die diskrete Z3-Farbstuktur des topologischen Inversionsmodells 1. Die drei Komponenten sind paarweise unverknüpft, tragen jedoch nicht triviale Selbstrahmendiagnosen unter natürlichen Normalfeldern. Die Brücke vom kontinuierlichen Z3-Phasen zu ganzzahligen Rahmenelementen könnte durch die diskrete Zopfübertragungsregel 2,3 bereitgestellt werden; diese Verbindung ist vermutet, aber noch nicht abgeleitet.
Kobie Janse van Rensburg (Sun,) hat diese Frage untersucht.