Das Ziel dieser qualitativen phänomenologischen Studie ist es, die gelebten Erfahrungen von Dritt- und Viertsemester-Studierenden der Computertechnik an der Bulacan State University-Main Campus in Bezug auf ihre akademischen und laborbezogenen Anforderungen nach Naturkatastrophen zu untersuchen. Insbesondere erforscht die Studie, wie Studierende mit den schweren negativen Auswirkungen von Ressourcenengpässen umgehen, indem sie untersuchen, wie die philippinische "Bahala Na"-soziokulturelle Erzählung als Bewältigungsmechanismus für Stress manifestiert. Die Studie basiert auf dem Sozio-Kulturellen Ressourcen-Erhaltungsmodell, das Gripaldos Theorie des Theistischen Situationalismus mit Hobfolls Theorie der Ressourcenerhaltung (COR) kombiniert. Die Forscher verwendeten gezielte Stichproben und einen halbstrukturierten Interviewansatz und analysierten die Erzählungen der Teilnehmer durch das sechsstufige thematische Analyseframework von Braun und Clarke. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden aufgrund des Mangels an Zugang zu physischen Laboren und Elektrizität eine schwere "logistische Lähmung" erlebten, was sich in einer "Keine Energie, kein Code"-Realität und einer signifikanten "Simulation vs. Realität Lücke" äußerte. Allerdings zeigten die Antworten der Studierenden auch "gemeinschaftliche Resourcefulness". Die Bewältigungsstrategie "Bahala Na" funktionierte auf einem Spektrum, das von "passivem Bahala Na" (fatalistische Resignation) bis zu "aktivem Bahala Na" (Mut in der Unsicherheit) reicht. Letztendlich kommt die Studie zu dem Schluss, dass "Bahala Na" eine ressourcengestützte Reaktion auf Umweltdefizite ist und nicht auf latente Faulheit zurückzuführen ist, und empfiehlt, dass Institutionen "mitfühlende Flexibilität" mit situationsspezifischen Fristen und katastrophenresistenten asynchronen Lehrplänen annehmen.
Dionisio et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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