Die pädiatrische idiopathische intrakranielle Hypertonie oder Pseudotumor cerebri ist ein Zustand, der durch erhöhten intrakraniellen Druck (ICP) gekennzeichnet ist und das Potenzial für irreversible, tiefgreifende Sehverluste im Zusammenhang mit einer beidseitigen Schwellung der Sehnerven oder Papillenödemen hat. Obwohl das Bewusstsein über die Auswirkungen dieses Zustands auf die Sehfunktion besteht, fehlen Daten zu den Risikofaktoren für die Schwere der Erkrankung, der Relevanz des pubertären Status auf den Krankheitsverlauf und den optimalen Behandlungsansätzen. Prospektive, multizentrische Studien sind notwendig, um standardisierte Richtlinien für das klinische Management zu entwickeln, um die Seh-Ergebnisse zu maximieren. Ziel dieser Übersicht ist es, ein Update zum Verständnis der pädiatrischen IIH zu geben, das Epidemiologie, aktuelle diagnostische Kriterien, Managementoptionen und visuelle Ergebnisse betrachtet.
Gena Heidary (Mon,) studierte diese Frage.