Die Analyse von Benzol, Toluol, Ethylbenzol und Xylolen (BTEX) im Benzin unter Verwendung von Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) wird hier für das Labor für instrumentelle Analysen berichtet. BTEX-Verbindungen sind einige der häufigsten aromatischen Verbindungen, die in Erdölprodukten wie Benzin vorkommen, wo sie in der Regel in höherer Konzentration vorliegen als andere Aromaten. BTEX-Verbindungen gelten gemäß dem Clean Air Act Amendments (CAAA) als gefährliche Luftschadstoffe (HAP), der darauf abzielt, die Luftressourcen der Nation zu schützen und zu verbessern. Dieser Artikel beschreibt einen experimentellen Ansatz für Pädagogen zur Integration von GC-MS-Techniken in das Labor für instrumentelle Analysen. Trotz weitverbreiteter Anwendung wurde GC-MS jedoch noch nicht vollständig in die Lehrlaboratorien für Studierende integriert, um sowohl die Identifizierung als auch die Quantifizierung organischer Verbindungen unter Verwendung der Standardpraxis von Ziel- und Qualifizierungsionen mit endogenen und/oder nicht endogenen internen Standards zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ermöglicht dieses Experiment Studierenden, aktuelle Techniken der GC-MS-instrumentellen Analyse zu verwenden, um qualitativ und quantitativ ein ökologisch relevantes Thema zu untersuchen. Dieses Experiment ist so entworfen und eignet sich für einen grundständigen Kurs in instrumenteller Analyse.
Steiner et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.