Als zentrale experimentelle Methode zur Untersuchung der Krankheitsentstehung von Gehirntumoren ist die Etablierung eines standardisierten Operationsprozesses für die intrakraniellen orthotopischen Tumormodellierung von großer Bedeutung. Derzeit hat sich diese Technologie zwar als Hauptmethode für die Gehirntumorforschung etabliert, jedoch wurde in der Literatur berichtet, dass es signifikante Heterogenität in den Injektionsstellen gibt, und es mangelt an systematischen Verifikationen, was zur Infragestellung der Wiederholbarkeit des Experiments führt. Angesichts dieses technischen Engpasses hat diese Studie weibliche C57BL-Mäuse als Modell verwendet, um ein standardisiertes intrakranielles Tumorbildungsoperationssystem zu etablieren. Durch die systematische Analyse der beiden anatomischen Merkmale Bregma und Lambda bei Mäusen klärten wir nicht nur die quantitative Beziehung zwischen Körpergewicht und Bregma-Lambda-Abstand in C57BL-Mäusen, sondern definierten auch den Normalbereich des Bregma-Lambda-Abstands. Noch wichtiger ist, dass wir eine neue standardisierte Injektionsstelle gefunden und verifiziert haben. Basierend auf dieser Entdeckung erstellte diese Studie schließlich ein vollständiges Schema für die intrakranielle Tumorbildung, einschließlich Positionierungsmethode, Betriebsspezifikation und Qualitätskontrolle.
Liu et al. (Thu,) studierten diese Frage.