Die Grundlage für das psychische Wohlbefinden verändert sich von den 70er zu den 90er Jahren. Dieser Artikel visualisiert diese strukturellen Veränderungen und relativiert die traditionell auf "Funktionserhalt" und "Sicherstellung von Autonomie" ausgerichteten Ziele, um das Wohlbefinden im sehr hohen Alter neu zu betrachten. Es wird angedeutet, dass das sehr hohe Alter eine Phase ist, in der man das "Selbst als Existenz", das nicht nur durch Fähigkeiten oder Funktionen erfasst werden kann, neu betrachtet und von "isolierten starken Selbst" zu "Selbst in Beziehungen" übergeht. Das Konzept des Wohlbefindens gibt einen Blickwinkel vor, um die Richtung der medizinischen Praxis zu hinterfragen.
佳恵 井藤 (Sun,) untersuchte diese Frage.