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Die normale Wundheilung ist ein dynamischer und komplexer Prozess mit mehreren Phasen, der koordinierte Wechselwirkungen zwischen Wachstumsfaktoren, Zytokinen, Chemokinen und verschiedenen Zellen umfasst. Jegliches Versagen in diesen Phasen kann dazu führen, dass Wunden chronisch werden und abnormale Narbenbildung auftritt. Chronische Wunden beeinträchtigen die Lebensqualität der Patienten, da sie wiederholte Behandlungen erfordern und beträchtliche medizinische Kosten verursachen. Daher wurde viel Aufwand darauf verwendet, neuartige therapeutische Ansätze für die Wundbehandlung zu entwickeln. Therapeutische Strategien auf Grundlage von Stammzellen wurden vorgeschlagen, um diese Wunden zu behandeln. Sie haben erhebliches Potenzial gezeigt, die Rate und Qualität der Wundheilung zu verbessern und die Haut zu regenerieren. Es gibt jedoch viele Herausforderungen bei der Verwendung von Stammzellen in der Hautregeneration. In diesem Review präsentieren wir einige Datensätze, die über die Verwendung von embryonalen Stammzellen, induzierten pluripotenten Stammzellen und adulten Stammzellen bei der Wundheilung veröffentlicht wurden. Darüber hinaus werden wir die verschiedenen Perspektiven diskutieren, wie diese Zellen zu ihren einzigartigen Eigenschaften beitragen können und die aktuellen Nachteile aufzeigen.
Dehkordi et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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