Dieses Dokument bietet einen strukturellen Überblick über die Core-Modulation-Architektur (CMA), ein 14-Paper-Forschungsprogramm zu Kognition, Kommunikation und KI-Interaktion. Die Serie spezifiziert die Bedingungen, unter denen Kognition funktioniert, endet, ausfällt und Struktur erzeugt. Anstatt Kognition durch ihre Inhalte (Glauben, Emotionen, Entscheidungen) zu beschreiben, definiert sie Kognition durch ihre zugrundeliegende Architektur: einschränkungs-gesteuerte Verarbeitung über Schichten mit unterschiedlichen Abbruchbedingungen. Der Rahmen führt ein geschichtetes Modell ein, bestehend aus Core-Verarbeitung (Einschränkungserhaltung und strukturelle Kohärenz) und Modulation (affektive Kalibrierung und sozialer Schnittstellenanpassung), erweitert durch eine Prior-Schicht als Quelle der Einschränkungen. In der gesamten Serie werden Phänomene wie Fehlkommunikation, Liebe, Charisma, Theoriegenerierung und KI-Interaktion nicht als separate Bereiche behandelt, sondern als Ergebnisse desselben zugrundeliegenden strukturellen Prozesses. Dieser Überblick dient als Einstiegspunkt zur gesamten Serie, skizziert die Architektur, Schlüsselkonzepte und Lesepfade über die 14 Paper. Die Paper d–n sind als Preprints verfügbar. Die Paper a–c befinden sich in der Begutachtung bei Cognitive Systems Research.
Griselda Poe (Sun,) untersuchte diese Frage.
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