Diese Arbeit schlägt vor, dass Armut und das Aussterben der Menschheit keine unvermeidlichen Schicksale sind, sondern systemische architektonische Fehler, die aus einer obsoleten "Logik der Ausbeutung" resultieren. Durch soziale und systemische Ingenieurwissenschaften präsentiert der Autor die Theorie von Allem - Unendliche Evolution, einen technischen Rahmen, der darauf ausgelegt ist, kontinuierlichen Fortschritt aufrechtzuerhalten und die Menschheit vor wirtschaftlichen Krisen und ideologischem Zusammenbruch zu schützen. Der strukturelle Rahmen basiert auf drei fundamentalen Säulen: S.U.P.E.R.I.O.R.-Prinzip (Vereinigendes Protokoll): Ein neutraler Koexistenzalgorithmus und universelles Respektprotokoll, das auf Sympathie, Ubikapital, Fortdauer, Evolution, Vernunft, Integrität, Omnilateralismus und Versöhnung basiert. Das Quartal (Humantes Potenzial): Eine mikroökonomische Reformulierung, die das Individuum in den Status von "Evolutionärem Kapital" oder dem vierten Produktionsmerkmal erhebt und Produktivität in systemische Fülle umwandelt. Ubikapital (Exponentialwirtschaft): Eine Architektur, in der Kapital exponentiell wächst, indem alle Akteure und Ressourcen innerhalb des Systems weiterentwickelt werden und ein Zyklus absoluter Gegenseitigkeit etabliert wird. Durch die Überwindung von "Begrenzten Spielen" und künstlicher Knappheit bietet die Theorie von Allem einen technischen Plan für den nächsten evolutionären Schritt der Zivilisation, in dem gegenseitige Evolution als das strategischste Geschäft für Unternehmen, Individuen und die Spezies anerkannt wird.
Adriano Valdemar ZIMMERMANN (Mon,) hat diese Frage untersucht.