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Ziel dieses Artikels ist es, ein neues Verständnis von Geschlecht als routinemäßigen Erfolg zu fördern, der in alltäglichen Interaktionen eingebettet ist. Dies erfordert eine kritische Bewertung bestehender Perspektiven zu Geschlecht und Geschlechtsidentität sowie die Einführung wichtiger Unterscheidungen zwischen Geschlecht, Geschlechtskategorie und Geschlecht. Wir argumentieren, dass die Anerkennung der analytischen Unabhängigkeit dieser Konzepte entscheidend ist, um die interaktionale Arbeit zu verstehen, die mit dem Geschlechtseintritt in die Gesellschaft verbunden ist. Der Schwerpunkt unserer Ausführungen liegt auf einer theoretischen Rekonzeptualisierung, aber wir betrachten fruchtbare Richtungen für empirische Forschung, die durch unsere Formulierung angedeutet werden.
West et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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