Während die wissenschaftliche Publikation die rasche Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) navigiert, einschließlich generativer KI, natürlicher Sprachverarbeitung (NLP), großer Sprachmodelle (LLMs) und autonomer Agenten, muss sich das redaktionelle Ökosystem anpassen, um seine wesentliche Integrität zu wahren. Diese Redaktion bewertet die betrieblichen Vorteile von KI, wie verbesserte Effizienz und automatisierte Integritätsprüfungen, im Vergleich zu systemischen Risiken, einschließlich Halluzinationen, Vorurteilen und Datenschutzverletzungen. Basierend auf aktuellen empirischen Validierungen und politischen Rahmenbedingungen des Komitees für Publikationsethik (COPE), des Internationalen Komitees der Herausgeber medizinischer Fachzeitschriften (ICMJE) und großer Verlage skizzieren wir eine umfassende redaktionelle Richtlinie für die Journal of Metaverse. Diese Richtlinie betont menschliche Aufsicht, Transparenz und fachspezifische Strenge. Wir führen auch praktische Implementierungsmechanismen ein, einschließlich einer Vorlage zur Offenlegung der KI-Nutzung, Prüfprotokollen und spezifischen Meldeanforderungen für Metaverse-Forschung. Darüber hinaus untersucht diese Redaktion die strategische Nutzung von generativer KI für die Wissenschaftskommunikation nach der Veröffentlichung und zeigt, wie automatisierte Infografiken und Multimedia-Zusammenfassungen die Sichtbarkeit von Forschung und die breite Zugänglichkeit erheblich verbessern können. Dieses Dokument dient sowohl als funktionaler politischer Rahmen als auch als Beitrag zur Diskussion über die verantwortungsvolle Integration von KI in die akademische Publikation.
Karaarslan et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.