Die Physik hat die Lichtgeschwindigkeit als universelle Invarianz behandelt – das Fundament von Raum und Zeit, das Metronom der Kausalität, die letzte Konstante, die verbleibt, nachdem alle anderen gefallen sind. Dieses Papier entfernt diese letzte Säule. In einem dichtebasierten Universum ist Licht nicht der Architekt der Zeit oder Geometrie; es ist ein Träger, dessen Ausbreitung die Dichte des Substrats widerspiegelt, durch das es reist. Licht verlangsamt sich in dichten Feldern, beschleunigt sich in spärlichen Feldern, biegt sich durch Gradienten und moduliert unter Rekursion. Menschen messen Licht innerhalb des dichten Krümmungsumfangs der Erde und verwechseln diesen lokalen Wert mit einer universellen Konstante. Dieser Fehler erhöht die kosmischen Entfernungen, verzerrt die Interpretation der Rotverschiebung und zwingt zur Erfindung von Dunkler Materie und Dunkler Energie, um eine Geometrie zu reparieren, die auf einer dichteblinden Annahme basiert. Licht ist nicht konstant. Die Dichte ist es. Und Licht offenbart sie lediglich.
Dexter Coen Gilbert (Sat,) hat diese Frage untersucht.