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Obwohl das Konzept der Energiemangelernährung im versagenden Herzen bereits vor Jahrzehnten vorgeschlagen wurde, ist noch sehr wenig über den Ursprung des energetischen Versagens bekannt. Neueste Fortschritte in der Molekularbiologie haben begonnen, die transkriptionalen Ereignisse zu beleuchten, die die mitochondriale Biogenese steuern. Insbesondere wurde ein großer Schritt gemacht mit der Entdeckung, dass der Peroxisom-Proliferator-aktivierte Rezeptor-Gamma-Co-Aktivator (PGC-1alpha) der Hauptregulator der mitochondrialen Biogenese ist. Die molekularen Mechanismen, die der Herunterregulation von PGC-1alpha und dem consequenten Rückgang der mitochondrialen Funktion bei Herzinsuffizienz zugrunde liegen, sind jedoch weiterhin schlecht verstanden. Tatsächlich wird angenommen, dass die Hauptwege, die an der mitochondrialen Biogenese beteiligt sind, bei pathologischer Hypertrophie und Herzinsuffizienz eher hoch- als herunterreguliert werden. Der aktuelle Überblick fasst die jüngsten Fortschritte in diesem Bereich zusammen und beschränkt sich auf das Herz, wenn kardiale Daten verfügbar sind.
Ventura‐Clapier et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.