Zweck: Ziel dieser Studie ist es, die Bewertungsbereiche der Lehrpläne für den Sportunterricht von den Lehrplänen der 6. Auflage bis zur Revision von 2022 zu analysieren, um die Veränderungen der Bewertungsbereiche im Sportunterricht zu untersuchen. Methode: Nach der Sammlung der Lehrplandokumente wurde die vergleichende Analyse nach Bereday (1964) in einem vierstufigen Verfahren ausgeführt: Beschreibung, Interpretation, Juxtaposition und Vergleich. Ergebnis: Die Merkmale der Bewertungsbereiche im nationalen Lehrplankontext des Sportunterrichts sind erstens, dass die staatliche Kontrolle über die Bewertung nicht nur das Vertrauen in die Autonomie der Lehrkräfte stärkt, sondern auch Verantwortung fordert. Zweitens wird die Kohärenz und Balance der Bewertungsinhalte betont, mit dem Ziel, die Integration von Lehrplan, Unterricht, Bewertung und Dokumentation anzustreben. Drittens streben die Bewertungsmethoden an, von einfachen und einheitlichen Methoden abzuweichen und Vielfalt sowie fortschrittliche Ansätze zu fördern. Viertens haben sich Lernende nicht nur zu Bewertungssubjekten, sondern auch zu Evaluatoren gewandelt. Fünftens wird betont, dass die Ergebnisse der Bewertungen über reine Messresultate hinaus als Material zur Verbesserung des Lehrens und Lernens genutzt werden sollen. Fazit: Die Bewertungsbereiche im nationalen Lehrplan für den Sportunterricht konkretisieren sich zunehmend durch wiederholte Revisionen, und die theoretische Vollständigkeit der Lehrplandokumente zur Steigerung der Reliabilität und Validität der Sportunterrichtsbewertungen an Schulen wird allmählich höher.
Ju seok Yun (Sat,) untersuchte diese Frage.
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