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Das Entkommen aus dem programmierten Zelltod ist ein Kennzeichen von Krebs. NF-κB- Transkriptionsfaktoren sind wichtige Regulatoren des Zellüberlebens, und abnorme NF-κB-Signalisierung ist an der Pathogenese der meisten menschlichen Malignome beteiligt. Obwohl NF-κB am besten für seine anti-apoptotische Rolle bekannt ist, scheinen andere Prozesse, die das Verhältnis Leben/Tod regulieren, wie Autophagie und Nekroptose, mit NF-κB zu vernetzen. Diese Übersicht erörtert, wie die wechselseitige Regulation von NF-κB, Autophagie und programmiertem Zelltod die Krebsentwicklung und -progression beeinflusst.
Verzella et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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