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Lungenkrebs ist die häufigste Ursache für krebsbedingte Todesfälle weltweit. Er wird grob in kleinzelligem (SCLC, ca. 15% der Fälle) und nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC, ca. 85% der Fälle) unterteilt. Die wichtigsten histologischen Subtypen von NSCLC sind das Adenokarzinom und das Plattenepithelkarzinom, wobei das Vorhandensein spezifischer DNA-Mutationen eine weitere molekulare Stratifikation ermöglicht. Wenn er in einem frühen Stadium identifiziert wird, bietet die chirurgische Resektion von NSCLC eine günstige Prognose, wobei veröffentlichte Fallserien 5-Jahres-Überlebensraten von bis zu 70% für kleine, lokal begrenzte Tumoren (Stadium I) berichten. Allerdings haben die meisten Patienten (ca. 75%) zum Zeitpunkt der Diagnose eine fortgeschrittene Erkrankung (Stadium III/IV) und trotz bedeutender Fortschritte im onkologischen Management von spätstadialen Lungenkrebs in den letzten Jahren bleibt das Überleben schlecht. Im Jahr 2014 berichtete das britische Amt für Nationale Statistiken, dass Patienten, bei denen eine fernmetastatische Erkrankung (Stadium IV) diagnostiziert wurde, eine 1-Jahres-Überlebensrate von nur 15-19% hatten, verglichen mit 81-85% für Stadium I.
Knight et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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