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Ein einfaches und genaues analytisches Modell wird für die Korrelationsenergie jedes Atoms oder Ions innerhalb von drei Dichtefunktionalannäherungen abgeleitet, die auf dem einheitlichen Elektronengas basieren: der lokalen Spin-Dichte-Näherung (LSD), der selbstwechselwirkungs-korrigierten (SIC) Version der LSD und der antiparallelen Spin-LSD von Stoll et al. Die letzten beiden Näherungen liefern gute Ergebnisse für die Korrelationsenergien neutraler Atome, im Gegensatz zur LSD, die diese Energien um den Faktor 2 überschätzt. Dennoch zeigen alle drei Näherungen ein falsches lnZ-führendes Verhalten, wenn die nukleare Ladung Z gegen unendlich tendiert, bei fester Elektronenzahl N. Es ist schwer zu erkennen, wie eine a priori Elektronengas-Näherung das exakte führende Verhalten reproduzieren kann, das je nach Wert von N konstant oder linear in Z ist.
Perdew et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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