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Venöse Thromboembolie ist ein potenziell tödliches Problem und ist mit chronischer Morbidität verbunden. Venöse Thromboembolie wird häufig nach urologischen Eingriffen diagnostiziert, doch die Rolle der perioperativen Prophylaxe ist nicht klar definiert. Aktuelle Empfehlungen basieren größtenteils auf Evidenz aus anderen chirurgischen Fachgebieten. Selbst innerhalb unterschiedlicher Leitlinien gibt es erhebliche Unterschiede, was darauf hindeutet, dass ein Konsens erforderlich ist. Die vorliegende Übersicht zielt darauf ab, das Problem der venösen Thromboembolie in der urologischen Bevölkerung zu definieren und identifiziert Risikopatienten. Sie bewertet die Rolle verschiedener Arten mechanischer und pharmakologischer Prophylaxe sowie deren Timing und Dauer der Verabreichung bei gängigen urologischen Eingriffen. Die aktuellen Leitlinien werden zusammengefasst und verglichen, um dem Leser eine bessere Perspektive auf diesen lebenswichtigen Zustand zu geben.
Saluja et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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