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In dieser Studie wurde die Dichtefunktionaltheorie (DFT) verwendet, um geometrische, elektronische und Adsorptionseigenschaften zu bestimmen. In dieser Studie wird angenommen, dass 0 eV die ideale Adsorptionsenergie ist, da alle Wechselwirkungsstärken positive Werte geben. Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Wechselwirkung von Gasmolekülen mit der Oberfläche von Kohlenstoffnanoröhren Methan (CH4) physikalisch stärker ist als Kohlendioxid (CO2) und Schwefelwasserstoff (H2S), da die Wechsel energies ungefähr ideal null entsprechen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass bei physikalischer Adsorption keine Auswirkungen auf die elektronischen und geometrischen Eigenschaften vorhanden sind. Molekulorbitale und die Energielücke beeinflussen den Adsorptionsprozess nicht. Der Ladungstransfer zeigt, dass sehr kleine Elektronen zwischen den Wechselwirkungssystemen transportiert werden.
Jasim et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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