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ZUSAMMENFASSUNG: Ein neuer, hochrobuster Algorithmus, genannt Pyramid, wird vorgestellt, um die von Sterntreibern im allgemeinen Fall des Verlusts im Raum beobachteten Sterne zu identifizieren, bei dem keine a priori Schätzung der Ausrichtung vorliegt. Im Zentrum der Methode steht der k-Vektor-Ansatz zur Zugriff auf den Sternenkatalog, der ein suchfreies Mittel bietet, um alle katalogisierten Sterne aus dem gesamten Himmel zu erhalten, die möglicherweise einem bestimmten gemessenen Paar entsprechen könnten, gegeben den gemessenen Intersternwinkel und die Messgenauigkeit. Die Pyramid-Logik basiert auf der Identifikation einer Vier-Stern-Polygonstruktur – der Pyramid – die mit einer nahezu sicheren Sternidentifikation verbunden ist. Folglich ist der Pyramid-Algorithmus in der Lage, selbst eine hohe Anzahl von Spitzen (falsche Sterne) zu identifizieren und auszuschließen. Die Methode, die bereits im Weltraum getestet wurde, hat sich als äußerst effizient, extrem robust und schnell erwiesen. All diese Merkmale werden durch Simulationen und einige Ergebnisse von Bodentests unterstützt.
Mortari et al. (Mittwoch,) haben diese Frage untersucht.
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