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Zusammenfassung Der Begriff „Zugang“ wird häufig von Analysten für Eigentum und natürliche Ressourcen ohne angemessene Definition verwendet. In diesem Papier entwickeln wir ein Konzept des Zugangs und untersuchen eine breite Palette von Faktoren, die den Zugang vom Eigentum unterscheiden. Wir definieren Zugang als „die Fähigkeit, Vorteile aus Dingen zu ziehen“, was sich von der klassischen Definition des Eigentums als „das Recht, von Dingen zu profitieren“ erweitert. Zugang, dieser Definition folgend, ähnelt mehr „einem Bündel von Befugnissen“ als dem Konzept des Eigentums von „einem Bündel von Rechten“. Diese Formulierung umfasst ein breiteres Spektrum sozialer Beziehungen, die Vorteile aus der Ressourcennutzung einschränken oder ermöglichen, als nur die Eigentumsverhältnisse. Mit dieser Rahmengebung schlagen wir eine Methode zur Zugangsanalytik vor, um die Konstellationen von Mitteln, Beziehungen und Prozessen zu identifizieren, die es verschiedenen Akteuren ermöglichen, Vorteile aus Ressourcen zu ziehen. Unser Ziel ist es, Wissenschaftler, Planer und politische Entscheidungsträger zu befähigen, dynamische Prozesse und Beziehungen des Zugangs empirisch zu „kartieren“.
Ribot et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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