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Es gibt empirische Beweise dafür, dass etablierte Unternehmen oft Schwierigkeiten haben, sich an radikale technologische Veränderungen anzupassen. Obwohl frühere Arbeiten in der evolutionären Tradition die trägheitsbedingten Kräfte betonen, die mit der lokalen Natur von Lernprozessen verbunden sind, wurde in dieser Tradition wenig theoretische Aufmerksamkeit darauf verwendet, zu verstehen, wie die kognitive Wahrnehmung von Managern die adaptive Intelligenz von Organisationen beeinflusst. Durch eine eingehende Fallstudie über die Reaktion der Polaroid Corporation auf den anhaltenden Wandel von analoger zu digitaler Bildgebung erweitern wir diese Arbeiten, indem wir die Beziehung zwischen dem Verständnis der Welt durch Manager und der Ansammlung organisatorischer Fähigkeiten untersuchen. Die Geschichte von Polaroid veranschaulicht deutlich die Bedeutung der kognitiven Repräsentationen von Managern zur Steuerung von Suchprozessen in einem neuen Lernumfeld, dem evolutionären Verlauf der organisatorischen Fähigkeiten und letztendlich den Prozessen der organisatorischen Anpassung. Copyright © 2000 John Wiley & Sons, Ltd.
Tripsas et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.