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In jüngster Zeit sind im militärischen Bereich verschiedene Leistungs- und Qualitätsprobleme bei Rüstungsgegenständen aufgetreten, wie z.B. bei K-21 Infanterie-Kampfwagen, K-9 selbstfahrenden Haubitzen und Handgranatenexplosionen während der Grundausbildung. Diese Phänomene sind nicht plötzlich aufgetreten, und einige Qualitätsprobleme sind wiederholt aufgetreten, was darauf hinweist, dass es notwendig ist, nicht nur die Qualitätskontrollen für Produkte zu verstärken, sondern auch auf systemischer Ebene nach Verbesserungen zu suchen. Daher analysiert dieser Beitrag zunächst das derzeitige Qualitätsmanagementsystem für Rüstungsgegenstände (Verteidigungsqualitätsmanagementsystem) und identifiziert systemische Verbesserungsbedarf in Bezug auf bereits aufgetretene Qualitätsprobleme und Prüfhinweise. Zu diesem Zweck wurden das Qualitätsmanagementsystem im zivilen und fortgeschrittenen militärischen Ausland als Benchmark verwendet, um die notwendigen Anforderungen für die Verbesserung des Verteidigungsqualitätsmanagementsystems zu analysieren. Die identifizierten Verbesserungsmaßnahmen in diesem Beitrag umfassen die Trendanalyse von Nichtkonformitäten, Produktakzeptanzkriterien, Qualitätsmanagement des Lieferanten, Änderungsmanagement und präventive Wartung. Abschließend wird vorgeschlagen, das derzeit einheitliche Verteidigungsqualitätsmanagementsystem in ein Qualitätsmanagementsystem für kleine (in Bezug auf den Vertragswert) Wettbewerbsverträge basierend auf dem MIL-I-45208 Prüfungsrahmen und ein anderes für große Privatverträge basierend auf dem NATO AQAP 2310 Qualitätsmanagementsystem für Luftfahrt-, Raumfahrt- und Verteidigungslieferanten zu unterteilen. Dies ist notwendig, da Unternehmen ohne ein Qualitätsmanagementsystem verpflichtet sind, einen Plan zur Systemimplementierung in ihren Qualitätsversicherungsplan aufzunehmen und diesen dem Qualitätszertifizierungsinstitut vorzulegen, was bedeutet, dass unabhängig vom Erhalt der Verteidigungsqualitätsmanagementsystem-Zertifizierung nach Abschluss eines Rüstungszulieferungsvertrags unbedingt ein Verteidigungsqualitätsmanagementsystem implementiert werden muss. Es wird jedoch als unrealistisch angesehen, da viele Rüstungsunternehmen kleine Unternehmen sind und es sich um kurzfristige Verträge von weniger als einem Jahr handelt.
Ju et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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