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Dieser Artikel behauptet, dass trotz der Bedeutung vonRasse in der US-amerikanischen Gesellschaft als Thema wissenschaftlicher Untersuchung, es weiterhin untheoretisiert bleibt. Der Artikel plädiert für eine kritische rassentheoretische Perspektive in der Bildung, ähnlich der kritischen Rassentheorie in der juristischen Wissenschaft, indem er drei Thesen entwickelt: (1) Rasse bleibt in den Vereinigten Staaten von Bedeutung; (2) die US-amerikanische Gesellschaft basiert auf Eigentumsrechten und nicht auf Menschenrechten; und (3) die Schnittstelle von Rasse und Eigentum schafft ein analytisches Werkzeug zum Verständnis von Ungleichheit. Der Artikel schließt mit einem Blick auf die Einschränkungen des aktuellen multikulturellen Paradigmas.
Ladson‐Billings et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.