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Sensitive Gesundheitsinformationen (SHI) sind ein sich entwickelndes patientenzentriertes Modell des medizinischen Datenaustauschs, das häufig ausgelagert wird, um auf Servern Dritter gespeichert zu werden. Obwohl es verschiedene Datenschutzprobleme gegeben hat, da SHI unbefugten Dritten offengelegt werden könnte. Dies ist eine vielversprechende Methode zur Verschlüsselung der SHI vor der Auslagerung, um die Kontrolle der Patienten über den Zugriff auf ihre eigenen SHI zu gewährleisten. Es gibt jedoch Herausforderungen wie Skalierbarkeit im Schlüsselmanagement und flexiblen Zugriff, die die bedeutendsten Probleme beim Erreichen einer feingranularen, kryptographischen Datenzugangskontrolle darstellen. In diesem Papier schlagen die Autoren ein neuartiges patientenzentriertes Systemmodell für den Zugriff auf SHIs vor, die auf semi-ehrlichen Servern gespeichert sind. Für eine feingranulare und skalierbare Zugriffskontrolle für SHIs haben die Autoren eine Verschlüsselungstechnik vorgeschlagen, die eine Verbesserung gegenüber RSA-Techniken darstellt, um jede SHI-Datei des Patienten zu verschlüsseln. Anders als in früheren Arbeiten zur sicheren Datenübertragung konzentrieren sich die Autoren auf den Datenbesitzer und unterteilen die Benutzer in mehrere Bereiche innerhalb der SHI, was die Komplexität des Schlüsselmanagements für Datenbesitzer und Benutzer erheblich verringert. Umfassende analytische und experimentelle Ergebnisse werden präsentiert, die die Effizienz des vorgeschlagenen Ansatzes widerspiegeln.
Sharma et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.