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Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) wurden aufgrund ihrer hochpersistenten Natur umfassend in einer breiten Palette von Industrien und Konsumgütern eingesetzt. Die Exposition gegenüber PFAS wird als ernsthafte Gesundheitsgefahr erkannt; daher hat die Bekämpfung der PFAS-Verschmutzung in Wasser für Gesundheits- und Umweltschutzorganisationen höchste Priorität. Dieser Übersichtsartikel konzentriert sich auf die Wirksamkeit verschiedener Entfernungstechniken (Aktivkohle, Bioasche, Ionenaustauscherharz, Membranfiltration, Umkehrosmose, metall-organische Gerüste, Schaumfraktionierung, Ozonfraktionierung und Zerstörungstechniken) zur Eliminierung verschiedener Arten von kurz- und langkettigen PFAS aus Wasser. Es wird gezeigt, dass Hydrophobizität und elektrostatische Wechselwirkungen die Hauptmechanismen für die Eliminierung von PFAS sind. Die Effizienz aller Techniken zur Ausrottung von kurzkettigen PFAS ist im Vergleich zu langkettigen PFAS vergleichsweise geringer. Die Zerstörungstechniken sind am effizientesten, haben jedoch einige Nachteile, einschließlich der Bildung von PFAS-Vorläufern und hohen Betriebskosten. Laut den Ergebnissen der Studie wird erwartet, dass kombinierte Methoden erforderlich sein werden, um PFAS-kontaminiertes Wasser effektiv zu sanieren.
Amen et al. (2023) haben diese Frage untersucht.