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Diese Studie untersucht das Potenzial passiver Kühlmuster innerhalb des städtischen Gewebes in der mediterranen Klimastadt Athen (Griechenland), insbesondere im Hinblick auf die Quantifizierung der Lufttemperaturreduzierung und die Verbesserung des thermischen Komforts auf Nachbarschaftsebene. Anhand von Feldmessungen und einem urbanen Mikoklima-Simulationsmodell bewerteten wir Kühl- und Erwärmungsmuster an verschiedenen Standorten eines Wohnviertels in Athen. Die Ergebnisse zeigen, dass unter mediterranen Klimabedingungen städtebauliche Elemente wie mit Bäumen bepflanzte Innenhöfe und angemessen orientierte städtebauliche Elemente wie Galerien einen erheblichen Kühleffekt haben und als kühle Orte innerhalb des Viertels zur Verbesserung des Komforts der Bewohner sowie als passive Kühlwerkzeuge für Gebäude zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Sommer genutzt werden können. Sie können dann als passive Entwurfsstrategien fungieren, um die städtische Form an verschiedene Klimawandel-Szenarien anzupassen.
Tsiros et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.