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Diese Studie konzentriert sich auf die Rolle der Medien bei der Erleichterung und Hemmung der Zugänglichkeit von Stereotypen, die durch rassenbezogene Nachrichtenberichte aktiviert werden. Insbesondere untersucht sie experimentell die Effekte von zwei Strategien zur Reduzierung der Zugänglichkeit von Stereotypen: einen publikumszentrierten Ansatz, der die Zuschauer ausdrücklich anweist, kritische Medienkonsumenten zu sein, ein Ziel der Medienkompetenzschulung; und einen nachrichtenzentrierten Ansatz, der stereotype-untergrabende, gegen Stereotypen gerichtete Nachrichtenberichte verwendet. Die Teilnehmer sahen entweder ein Video zur Medienkompetenz oder ein Kontrollvideo, bevor sie stereotype oder gegen Stereotypen gerichtete Nachrichtenberichte über Afroamerikaner oder Asiatische Inder lasen. Implizite Stereotype wurden anhand von Reaktionslatenzen auf feindliche und wohlwollende stereotype Wörter in einer lexikalischen Entscheidungsaufgabe gemessen. Die Ergebnisse legen nahe, dass eine Kombination von publikumszentrierten und nachrichtenzentrierten Ansätzen rassistische Stereotype, die durch Nachrichtenberichte aktiviert werden, reduzieren kann.
Srividya Ramasubramanian (Fr,) hat diese Frage untersucht.