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Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eine komplexe physiologische und psychologische Erkrankung, die eine bedeutende Anzahl von Frauen während ihrer reproduktiven Jahre betrifft. Obwohl die genaue Ätiologie des PMS unklar bleibt, können die Symptome, einschließlich Stimmungsschwankungen, Blähungen, Reizbarkeit und Müdigkeit, die Lebensqualität der betroffenen Personen erheblich beeinträchtigen. Die Behandlung von PMS umfasst traditionell pharmakologische Interventionen; jedoch deuten aufkommende Beweise darauf hin, dass Bewegung einen wertvollen nicht-pharmakologischen Ansatz zur Linderung der PMS-Symptome bieten kann. Diese narrative Übersicht hat zum Ziel, die vorgeschlagene Ätiologie, Prävalenz und den Einfluss von PMS auf Frauen zu untersuchen sowie die Literatur zu prüfen, in der Bewegung PMS-Symptome positiv beeinflussen kann. Während die vorhandene Literatur zu Bewegung und PMS begrenzt und nicht schlüssig ist, haben mehrere Studien vielversprechende Ergebnisse berichtet. Regelmäßige Bewegung wurde mit einer Verringerung der physischen und psychologischen Symptome von PMS in Verbindung gebracht, einschließlich Schmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Wassereinlagerungen. Darüber hinaus hat Bewegung ihr Potenzial gezeigt, das allgemeine Wohlbefinden zu steigern und die negativen Auswirkungen von PMS auf die tägliche Funktionsfähigkeit zu mildern. Weitere Forschung ist erforderlich, um die optimale Bewegungsvorschrift, Dauer und Intensität zu ermitteln, die erforderlich sind, um die Vorteile zu maximieren und das Verständnis der Wirkmechanismen von Bewegung auf die PMS-Symptomatik zu verbessern.
Sanchez et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.