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Zusammenfassung: Urban Living Labs (ULLs) sind öffentliche Räume, in denen lokale Behörden Bürger einbinden, um innovative städtische Dienste zu entwickeln. Ihre Stärke und Beliebtheit resultieren aus einer Methodik, die auf Offener Innovation, Experimentieren und Bürgerengagement basiert. Obwohl die ULL-Methodik weitgehend einen Co-Produktionsansatz übernehmen soll, wurden die Verbindungen zwischen beiden bisher nicht umfassend untersucht. Der Artikel versucht, diese Lücke zu schließen, indem er durch eine qualitative Analyse drei Erfahrungen von ULLs in Amsterdam, Boston und Turin untersucht. Konkret zielt der Artikel darauf ab, zu beurteilen, ob ULLs tatsächlich als eine Form der Co-Produktion konzipiert werden können und, falls ja, welche Elemente sie im Vergleich zur 'Mainstreaming'-Co-Produktion als innovativ kennzeichnen; anschließend analysiert er Vorteile und Nachteile, die mit ihrer Implementierung verbunden sind.
Giorgia Nesti (Fri,) hat diese Frage untersucht.
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