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Der Ausbruch der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) wurde erstmals in Wuhan, China, gemeldet und später wurde berichtet, dass er sich weltweit ausgebreitet hat und eine globale Pandemie hervorrief. Am 18. August 2020 hatte sich das Coronavirus auf mehr als 216 Länder ausgebreitet, mit mindestens 21.756.357 bestätigten Fällen, was weltweit zu 771.635 Todesfällen führte. Mehrere Länder erklärten diese Pandemie für eine nationale Notlage, was Millionen von Menschen zwang, sich in Lockdown zu begeben. Diese unerwartete soziale Isolation hat die täglichen Routinen der globalen Gemeinschaft, insbesondere der Kinder, enorm gestört. Unter den Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Verbreitung des Virus zu reduzieren, haben die meisten Schulen geschlossen, den Unterricht abgesagt und auf häusliches oder Online-Lernen umgestellt, um die sozialen Distanzierungsrichtlinien zu fördern und einzuhalten. Das Lernen von 67,6% der Schüler ist weltweit in 143 Ländern durch das Coronavirus betroffen. Der Übergang von physischen Klassen hat das Leben von Schülern und deren Familien erheblich beeinträchtigt und ein potenzielles Risiko für das psychische Wohlbefinden von Kindern dargestellt. Eine plötzliche Veränderung des Lernumfelds sowie eingeschränkte soziale Interaktionen und Aktivitäten stellten eine ungewöhnliche Situation für die sich entwickelnden Gehirne von Kindern dar. Es ist wichtig und notwendig für die wissenschaftliche Gemeinschaft und das Gesundheitswesen, die psychologischen Auswirkungen, die durch die Coronavirus-Pandemie auf Kinder und Jugendliche verursacht wurden, zu bewerten und zu analysieren, da mehrere psychische Gesundheitsstörungen in der Kindheit beginnen. Länder auf der ganzen Welt, einschließlich der Vereinigten Staaten, stehen vor dem Dilemma, geeignete Strategien für Kinder zu bestimmen, um die psychologischen Auswirkungen des Coronavirus zu minimieren. Ziel dieser Überprüfung ist es, die Risikofaktoren für die psychische Gesundheit zu untersuchen und mögliche Lösungen vorzuschlagen, um die schädlichen Folgen dieser Krise auf die Psychologie unserer zukünftigen Erwachsenengenerationen zu vermeiden.
Shah et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.