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Die Wundheilung der Haut ist ein hartnäckiges Problem, das einen dringenden klinischen Bedarf darstellt. Um dieses Problem zu lösen, haben sich zahlreiche Studien auf die Verwendung von Exosomen (EXOs) konzentriert, die aus adipositasabgeleiteten Stammzellen (ADSCs) stammen. Diese Übersicht beschreibt die Mechanismen, durch die ADSCs-EXOs die Wundheilung regulieren und ihre klinische Anwendung. Im Wundbereich modulieren ADSCs-EXOs Immunantworten und Entzündungen. Sie fördern auch die Angiogenese, beschleunigen die Proliferation und Re-Epithelisierung von Hautzellen und regulieren den Kollagenumbau, was die Narbenhyperplasie hemmt. Im Vergleich zu ADSCs-Therapeutika haben ADSCs-EXOs eine hohe Stabilität und lassen sich leicht lagern. Darüber hinaus werden sie vom Immunsystem nicht abgestoßen, haben einen Homing-Effekt und ihre Dosierung lässt sich leicht kontrollieren. ADSCs-EXOs können das Fetttransplantat verbessern und die Wundheilung bei Patienten mit Diabetes mellitus fördern. Sie können auch als Träger und kombinierte Gerüst für Behandlungen fungieren, was zu einer narbenlosen Hautreparatur führt. Insgesamt haben ADSCs-EXOs das Potenzial, klinisch zur Förderung der Wundheilung eingesetzt zu werden.
An et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.