Die Reaktionsfähigkeit der Regierungspolitik auf die Präferenzen der Bürger ist ein zentrales Anliegen verschiedener normativer und empirischer Theorien der Demokratie. Bei der Untersuchung der öffentlichen Meinung und der Politikanalyse für die Vereinigten Staaten von 1935 bis 1979 stellen wir eine erhebliche Übereinstimmung zwischen Änderungen in den Präferenzen und in den Politiken fest, insbesondere bei großen, stabilen Meinungsänderungen zu wichtigen Themen. Wir präsentieren Beweise, dass die öffentliche Meinung oft eine unmittelbare Ursache für die Politik ist und die Politik mehr beeinflusst als die öffentliche Meinung. Man sollte jedoch vorsichtig sein, zu schließen, dass die demokratische Reaktionsfähigkeit die amerikanische Politik durchdringt.
Page et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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