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Die dominierenden Modelle der Innovationsakzeptanz haben traditionell die Rolle der Emotionen übersehen, trotz der Relevanz dieses Konstrukts für die Entscheidungsfindung der Verbraucher. Um diese historische Lücke zu schließen, hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Forschungsrichtung zu Emotionen in der Innovationsakzeptanz entwickelt. Um unser Verständnis der Psychologie der Innovationsakzeptanz zu bereichern, integriert dieses Papier Erkenntnisse aus der Forschungsarbeit zu Emotionen in der Psychologie mit einer systematischen Überprüfung der Literatur zu Verbraucheremotionen in der Innovationsakzeptanz. Basierend auf gut etablierten Theorien zu Emotionen und Entscheidungsfindung leiten wir fünf grundlegende Dimensionen ab, die helfen, die Rolle der Emotionen bei der Verbraucherakzeptanz von Innovationen zu definieren. Eine systematische Überprüfung der vorhandenen Beweise im spezifischen Bereich der Innovationsakzeptanz fasst die vorhandenen Beweise durch die Linse der fünf Dimensionen zusammen. Die Beiträge des Papiers sind zweifach. Erstens bietet das Papier eine neuartige Perspektive, die ein tieferes Verständnis von Emotionen als psychologischem Mechanismus ermöglicht, der die Innovationsakzeptanz ermöglicht oder behindert. Zweitens setzen wir eine Agenda zur Belebung der Forschung in diesem wichtigen Bereich.
Valor et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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