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Obwohl aus der querschnittlichen Forschung zur Ehe viel gelernt wurde, wird das Verständnis darüber, wie Ehen sich entwickeln, erfolgreich sind und scheitern, am besten mit longitudinalen Daten erreicht. Angesichts des wachsenden Interesses an longitudinaler Forschung zur Ehe haben die Autoren die Literatur über die Veränderungen der Qualität und Stabilität von Ehen im Laufe der Zeit überprüft und bewertet. Zunächst werden die vorherrschenden theoretischen Perspektiven auf ihre Fähigkeit untersucht, Veränderungen der ehelichen Qualität und Stabilität zu erklären. Zweitens werden die Methoden und Ergebnisse von 115 longitudinalen Studien – die über 45.000 Ehen repräsentieren – zusammengefasst und bewertet, was spezifische Vorschläge zur Verbesserung dieser Forschung liefert. Schließlich wird ein Modell skizziert, das die Stärken vorheriger Ehe-Theorien integriert, etablierte Befunde berücksichtigt und neue Richtungen für die Forschung darüber anzeigt, wie Ehen sich verändern.
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Benjamin R. Karney
University of California, Los Angeles
Thomas N. Bradbury
University of California, Los Angeles
Psychological Bulletin
California Department of Education
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Karney et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69d72c59a98988943d563cff — DOI: https://doi.org/10.1037/0033-2909.118.1.3