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China hat die schwerwiegendste Habitatdegradation erlebt, insbesondere in schnell wachsenden Metropolen. Obwohl die Aufmerksamkeit auf dieses Problem zunimmt, fehlt es uns weiterhin an einem Verständnis der quantitativen Auswirkungen von Urbanisierung und Landschaftsmuster auf Habitate. In dieser Studie verwendeten wir das Modell „Integrierte Bewertung von Umweltleistungen und -kompromissen“ (InVEST), um die Habitatqualität in der Stadt Hangzhou zu bewerten. Weiterhin haben wir die räumliche Autokorrelation eingesetzt, um die Eigenschaften der räumlich-zeitlichen Musterveränderungen zu analysieren. Schließlich wurden die Methoden der gewöhnlichen kleinsten Quadrate (OLS) und der geografisch gewichteten Regression (GWR) verwendet, um die Auswirkungen der Urbanisierung und der Veränderungen des Landschaftsmusters auf die Habitatqualität zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Habitatqualitätsindex von Hangzhou von 0,608 auf 0,577 im Zeitraum 2004–2015 sank, wobei diese Gebiete hauptsächlich in der Umgebung erheblich abnahmen. Die räumliche Verteilung der Habitatqualität weist eine signifikant positive räumliche Autokorrelation auf, und der allgemeine Grad der räumlichen Autokorrelation der Habitatqualität nahm in dieser Zeit zu. Schnelle Urbanisierung hat signifikante negative Auswirkungen auf die Habitatqualität in verschiedenen Bereichen, während die Größe und Richtung der Auswirkungen des Landschaftsmusters auf die Habitatqualität zeit- und raumabhängig variieren. Diese Ergebnisse bieten Entscheidungsgrundlagen für die Formulierung differenzierter städtischer Entwicklungspolitiken und Landschaftsmanagementmaßnahmen für die ökologische Nachhaltigkeit urbaner Gebiete.
Zhu et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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