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Die Identifizierung bekannter Quellen der Entzündung unterstützt die Entzündung als vermittelnden Weg sowohl zu Risiko als auch zur Neuroprogression bei Depression. Kritisch ist, dass die meisten dieser Faktoren plastisch sind und potenziell für therapeutische und präventive Interventionen zugänglich sind. Die meisten, aber nicht alle, der oben genannten Quellen für Entzündungen könnten auch eine Rolle bei anderen psychiatrischen Störungen spielen, wie zum Beispiel bipolarer Störung, Schizophrenie, Autismus und posttraumatischer Belastungsstörung.
Berk et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.