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Dieser Artikel ist eine konzeptionelle Forschung zu den Anwendungen der konstruktivistischen Lerntheorie und der sozialen Lerntheorie sowie den Auswirkungen technologischer Entwicklungen, Globalisierung und demografischen Veränderungen auf die kontinuierliche Entwicklung von Erwachsenenlernenden. In der Praxis der konstruktivistischen Lerntheorie sind die Lernenden selbstgesteuert und konstruieren Wissen durch persönliche Erfahrungen, während der Lehrende als Mentor fungieren sollte. In der sozialen Lerntheorie hingegen ist der Lehrende ein Vorbild für die Lernenden, und die Lernenden lernen durch vicarious Erfahrungen in einem sozialen Kontext. Soziale Interaktion und zwischenmenschliche Beziehungen sind zwei wesentliche Komponenten zur Anwendung dieser beiden Theorien des Erwachsenenlernens in Kontexten der Erwachsenenbildung und beruflichen Weiterbildung. Hierbei wurde eine Anwendungsmatrix für die konstruktivistische Lerntheorie und die soziale Lerntheorie für die Praxis von Erwachsenenbildnern und Fachkräften in der Ausbildung entwickelt.
Szufang Chuang (Mon,) untersuchte dieses Thema.
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