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Das Verständnis der Regeln, die Kommunikation und soziales Verhalten verknüpfen, ist eine wesentliche Voraussetzung, um zu erkennen, wie ein Kommunikationssystem, das so komplex ist wie die menschliche Sprache, sich entwickelt haben könnte. Die vergleichende Methode bietet ein leistungsfähiges Werkzeug zur Untersuchung der Natur dieser Regeln, da sie ein Mittel bereitstellt, um die Beziehungen zwischen Veränderungen in den Kommunikationsfähigkeiten und Veränderungen in wichtigen Aspekten des sozialen Verhaltens über evolutionäre Zeiträume hinweg zu untersuchen. Hier präsentieren wir empirische Beweise aus phylogenetisch kontrollierten Analysen, die darauf hindeuten, dass evolutionäre Zunahmen in der Größe des vokalen Repertoires bei nicht-menschlichen Primatenarten mit Zunahmen sowohl der Gruppengröße als auch der Zeit, die mit Grooming verbracht wurde (unser Maß für das Ausmaß der sozialen Bindung), verbunden waren.
McComb et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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