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Wir entwickeln die Perspektive der institutionellen Konfiguration, um zu verstehen, welche nationalen Kontexte soziales Unternehmertum (SE) begünstigen. Wir bestätigen gemeinsame Effekte von formalen regulatorischen (staatliches Agieren), informellen kognitiven (postmaterialistische kulturelle Werte) und informellen normativen (sozial unterstützende kulturelle Normen oder schwache soziale Bindungen) Institutionen in einer multilevel Untersuchung von 106.484 Individuen in 26 Nationen. Wir testen entgegenstehende Annahmen aus den Perspektiven der institutionellen Fehlstellen und institutionellen Unterstützung. Unsere Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Ressourcenunterstützung sowohl aus formalen als auch aus informellen Institutionen und heben die motivationalen Einflussfaktoren auf der Angebotsseite für SE hervor. Sie plädieren für eine größere Berücksichtigung institutioneller Konfigurationen in der Institutionentheorie und der vergleichenden Unternehmerforschung.
Stephan et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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