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Beim Nullstellen des Spalts zwischen zwei Parallelplatten führt der Quetschfluss von Luft zu einer nachweisbaren Normal Kraft in einer endlichen Höhe, die in der Rheometrie fälschlicherweise als Indikator für die Null-Spalt-Position interpretiert wird. Dies führt zu einem erheblichen Gap-Fehler bei gut ausgerichteten Parallelplatten, der genau mit Stefans Gleichung für Quetschfluss vorhergesagt wird. Die Minimierung oder Berücksichtigung dieses Fehlers ermöglicht präzise rheologische Messungen im torsionalen Fluss unter Verwendung der Parallelplattengeometrie bei engen Spalthöhen, wodurch Scherraten von über 10(5) s(-1) erreicht werden können. (C) 2005 Die Gesellschaft für Rheologie.
Davies et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.