Key points are not available for this paper at this time.
Die portale Hypertension, definiert als erhöhter Druck in der Pfortader, entwickelt sich als Folge des erhöhten intrahepatischen Gefäßwiderstands aufgrund der Dysregulation der Leber-sinusoidalen Endothelzellen (LSECs) und der Hepatischen Sternzellen (HSCs), häufig bedingt durch chronische Lebererkrankungen. Extraportale hämodynamische Veränderungen tragen zur Verschärfung der portalen Hypertension bei. Die pathogenetische Komplexität der portalen Hypertension und die erfolglose Übertragung präklinischer Studien haben die Entwicklung wirksamer Therapeutika für Patienten mit Zirrhose behindert, während die entgegenwirkenden hepatischen und extraportalmechanismen ebenfalls ein großes Hindernis für eine effektive Behandlung darstellen. In diesem Übersichtsartikel werden wir folgende Themen diskutieren: i) zelluläre und molekulare Mechanismen der portalen Hypertension, mit Fokus auf die Dysregulation der LSECs, HSCs und der hepatischen Mikrovaskulatur, sowie Veränderungen in der extraportalem Gefäßsystem, da diese die Hauptursachen für die portale Hypertension sind; ii) translationale/klinische Fortschritte in unserem Wissen über die portale Hypertension; und iii) zukünftige Richtungen.
Iwakiri et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.