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Die nationale Konsenskonferenz der National Institutes of Health (NIH) von 2005 schlug neue Kriterien für die Diagnose und Bewertung der Schwere der chronischen Transplantat-gegen-Wirt-Erkrankung (GVHD) vor. Der Konsens von 2014 des NIH behält den Rahmen des vorherigen Konsenses bei und verfeinert ihn weiter basierend auf neuen Beweisen. Überarbeitungen wurden vorgenommen, um kontroverse oder verwirrende Bereiche zu adressieren, wie die Überlappung der Subkategorie der chronischen GVHD und die Unterscheidung zwischen aktiver Krankheit und vergangenem Gewebeschaden. Die diagnostischen Kriterien für die Beteiligung von Mund, Augen, Genitalien und Lungen wurden überarbeitet. Kategorien der chronischen GVHD sollten so definiert werden, dass sie Prognose, Behandlung leiten und die Eignung für klinische Studien bestimmen. Überarbeitungen wurden vorgenommen, um die Aufmerksamkeit auf die Ursachen organspezifischer Auffälligkeiten zu lenken. Die Zuordnung organspezifischer Auffälligkeiten zur chronischen GVHD wurde behandelt. Dieser Paradigmenwechsel bietet eine größere Spezifität und misst genauer die globale Krankheitslast, die der GVHD zugeschrieben wird, und wird die Assoziationsstudien zu Biomarkern erleichtern.
Jagasia et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.