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Wir zeigen, dass kolloidale Cu(2-x)Se-Nanokristalle ein gut definiertes Infrarot-Absorptionsband aufgrund der Anregung positiver Ladungsträger-Oszillationen (d.h. eines Valenzband-Plasmonmodus) aufweisen, das reversibel in Breite und Position durch Variation der Kupfer-Stoichiometrie eingestellt werden kann. Der Wert von x konnte schrittweise von 0 (keine Plasmonabsorption, dann ein breiter Peak bei 1700 nm) auf 0,4 (schmaler Plasmonband bei 1100 nm) variiert werden, indem Cu(2)Se-Nanokristalle oxidiert wurden (bei Exposition gegenüber entweder Sauerstoff oder einem Ce(IV)-Komplex), und er konnte schrittweise auf null zurückgestellt werden durch die Zugabe eines Cu(I)-Komplexes. Das experimentell beobachtete plasmonische Verhalten stimmt gut mit Berechnungen auf Basis der elektrostatistischen Näherung überein.
Dorfs et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.