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Luftverschmutzung in Thailand wird als ernsthafte Gesundheitsbedrohung angesehen, insbesondere in der Nordregion. Hohe Konzentrationen von Feinstaub (PM2.5 und PM10) stehen in starkem Zusammenhang mit schweren gesundheitlichen Folgen und Mortalität. Diese Studie analysierte die Beziehung zwischen der Exposition gegenüber ambienten Konzentrationen von PM2.5 und PM10, indem Daten des Pollution Control Department von Thailand und die Krankheitslast aufgrund eines Anstiegs der ambienten Feinstaubkonzentrationen in Nordthailand verwendet wurden. Die Studie wurde unter Verwendung der Lebenszyklusanalyse-Methodik durchgeführt, wobei die Kategorie der Gesundheitsschäden im ReCiPe 2016-Verfahren berücksichtigt wurde. Die Ergebnisse zeigten, dass die durchschnittliche Anzahl der Lebensjahre mit Behinderung aufgrund von PM2.5 in Nordthailand etwa 41.372 Jahre beträgt, während es bei PM10 etwa 59.064 Jahre pro 100.000 Einwohner sind. Die Zahl der Todesfälle durch Lungenkrebs und kardiopulmonale Erkrankungen, die durch PM2.5 verursacht wurden, betrug etwa 0,04 % und 0,06 % der Bevölkerung Nordthailands. Todesfälle durch Lungenkrebs und kardiopulmonale Erkrankungen, die durch PM10 verursacht wurden, lagen hingegen bei etwa 0,06 % und 0,08 %. Die Ergebnisse verdeutlichten die tatsächliche Schwere der Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die menschliche Gesundheit. Sie können wertvolle Einblicke für Organisationen bieten, um Strategien zur Bekämpfung der Luftverschmutzung zu entwickeln. Organisationen können fundierte Strategien entwickeln und diese in rechtliche Pläne umsetzen, indem sie die Ergebnisse der Studie nutzen. Dies stellt sicher, dass ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Luftverschmutzung erfolgreich, regelkonform und förderlich für eine gesündere, nachhaltigere Zukunft sind, sowie die Richtlinien für angemessene Praktiken der Verknüpfung von Luftverschmutzungsmaßnahmen/-politik mit der Minderung des Klimawandels unterstützen.
Supasri et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.