Key points are not available for this paper at this time.
Querschnittsstudien zu Einstellungsverhaltensbeziehungen sind anfällig für die Inflation von Korrelationen durch gemeinsame Methodenvarianz (CMV). Hier wird ein Modell vorgestellt, das eine partielle Korrelationsanalyse ermöglicht, um die beobachteten Korrelationen auf CMV-Kontamination anzupassen und zu bestimmen, ob die Schlussfolgerungen über die statistische und praktische Signifikanz eines Prädiktors von der Präsenz von CMV beeinflusst wurden. Diese Methode schlägt auch Verfahren zur Gestaltung von Fragebögen vor, um die Genauigkeit dieser Anpassung zu erhöhen.
Lindell et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.